Content
By Sylvia Hoek | April 19, 2008
Um von Google besser gelistet zu werden ist es für Webseiten-Betreiber wichtig, laufend für neuen Content zu sorgen. Wird diese Arbeit vernachlässigt, läuft er in Gefahr, durch die großen Suchmaschinen schlecht gefunden zu werden.
Webseiten-Betreiber, die doppelten Content auf ihren Seiten haben, laufen in Gefahr, aus dem Suchmaschinen-Index zu verschwinden. Deshalb ist ständig neuer Unique-Content wichtig.
Die meisten Betreiber schaffen es nicht, neben der Administration ihrer Webseiten, auch noch die Texte selber zu schreiben.
Das müssen sie aber auch nicht, denn hierfür gibt es professionelle Text-Büros, die diese Arbeit gerne für sie übernehmen. So bleibt mehr Zeit für die administrative Arbeit, die bekanntlich sehr zeitaufwendig ist.
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Online-Verlag
By Sylvia Hoek | April 19, 2008
Bücher wurden bekanntlich schon viele geschrieben. Aber nicht jeder Autor ist mit Erfolg gesegnet. Es kommt vor, dass Autoren nach monatelanger Arbeit auf ihrem Werk sitzen bleiben und keinen Verlag finden, die das Niedergeschriebene veröffentlichen wollen.
Trotzdem gibt es viele Bücher, die es wert sind, gelesen zu werden. Deshalb wurde der Online-Verlag ins Leben gerufen. Hier haben Autoren die Möglichkeit, kostenlos ihr Werk einzustellen. Einige Kapitel, etwa 10% des gesamten Buches werden der Öffentlichkeit zum Lesen bereit gestellt.
Wenn der Leser Interesse hat, nach der Leseprobe weiter zu lesen, teilt er dieses dem Autoren mit. Der Autor kann nun sein Werk als schon gebundenes Buch oder als PDF-Datei kostengünstig dem Kunden zukommen lassen.
Der Preis des Buches wird vom Autoren bestimmt. Autoren sollten bedenken, dass sie den Preis nicht zu hoch ansetzen, so dass er den Leser nicht abschreckt. Die Kaufabwicklung findet zwischen dem Autoren und dem interessierten Leser statt.
Der Online-Verlag selbst finanziert sich lediglich über die Werbung, die sich auf der Webseite befindet.
Sehr vorteilhaft hierbei ist, dass dem Autoren beim Einstellen der Texte, sowie dem Verkauf des Buches keine Kosten entstehen.
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Ein schöner Computer!
By Sylvia Hoek | April 4, 2008
Kürzlich zogen wir nach Gran Canaria um. Gerade angekommen, lernten wir eine nette Dame aus Deutschland kennen. Aus taktischen Gründen nennen wir besser keinen Namen, also nennen wir sie einfach mal “die Angie”.
Als wir ihr von unserer Arbeit als freie Autoren und unserem Textbüro erzählten, war sie auch gleich Feuer und Flamme. Sie hatte Interesse, bei uns mitzuarbeiten. Na gut, dachten wir uns, wir können es ja mal versuchen… Gesagt, getan. Kurz darauf holten wir den mittelalterlichen Computer ihres Lebensgefährten zu uns nach Hause. Wir hatten uns gedacht, dass sie dann schön bei uns arbeiten könnte. Bei auftretenden Fragen wollten wir ihr tatkräftig zur Hand gehen. Aber scheinbar hatte die gute Dame, nicht den leisesten Funken, wie man einen Computer bedient.
Nachdem wir ihr alles schön erklärt hatten (sowohl das Internet, als auch das Schreibprogramm), ging es an die Arbeit. Leider kamen wir nicht weit, denn ungefähr alle drei Minuten kam die Frage:”Wie komm ich denn hier wieder raus? Auf welchen von diesen vielen Knöpfen muss ich denn drücken?” Grrr, na ja, wir sind ja geduldig! Nach etlichen Versuchen waren wir sichtlich genervt.
Hinzu kam, dass ihr alter Computer gräslich langsam lief. Das Internet nutzte sie komischer Weise nicht, um zu recherchieren. Zudem schrieb sie ihre Texte nicht im Textprogramm, sondern mit einem Kugelschreiber auf ein Blatt Papier. Merkwürdig, dachten wir uns. Nachdem wir sie mehrfach darauf aufmerksam gemacht hatten, dass das Arbeit ja so denkbar unkomfortabel sei und sie doch besser gleich alles in das Textprogramm schreiben sollte, wurde sie nervös. Sie müsse sich an den Computer doch erst “gewöhnen” und wir sollten sie doch einfach machen lassen.
Okay, zuviel Druck ist wohl nicht gut. Also liessen wir sie in Ruhe “arbeiten”.
Für einen 300 Worte langen Text brauchte sie vier Tage!!!
Wir hatten eine Idee. Vielleicht ist es besser, einen neuen Computer zu kaufen. Damit war die Angie auch gleich einverstanden. Bloß Geld hatte sie nicht, weil sie in den letzten zwei Jahren schon den einen oder anderen Job hingeschmissen hatte.
Da wir zwei durchaus entgegenkommende und hilfsbereite Menschen sind, dachten wir uns, dass wir ihr den Computer bezahlen könnten. Das Geld könne sie ja von dem eingebrachten Geld, das sie für ihre Texte bekommen würde, zurück bezahlen.
Auch damit war die gute Angie einverstanden. Also los, wir kaufen den Computer. Nachdem wir einen halben Tag damit zubrachten, den richtigen Computer auszusuchen und zu kaufen, kamen wir mehrere Stunden später wieder in unsere Wohnung zurück.
Eigentlich wollten wir jetzt mit der Arbeit beginnen… Denkste! Die gute Angie wollte lieber nach Hause gehen, um abzuwaschen. Sie wollte lieber am nächsten Tag mit der Arbeit beginnen. Na, gut.
Am nächsten Tag erschien Angie dann auch, um zu “arbeiten”. Wir wunderten uns zunächst, warum sie denn nun ihre Texte immer noch auf ein Blatt Papier vorschrieb. Mit dem Internet hatte sie auch, wie immer, schwerwiegende Probleme. Das neue Laptop schob sie ein wenig beiseite, guckte es etwas verliebt an und sagte: “Ich finde ihn schöööön!”
Wir waren etwas geplättet. Wie kann man einen Computer “schön” finden? Schön ist, wenn man mit ihm arbeitet!!!
Aber das tat sie dann auch nicht. Nach einigen Tagen hatten wir dann verständlicher Weise die Nase voll! Nachdem sie sich auf keine weiteren Diskussionen einließ, machte sie uns klar, dass sie auch weiterhin, lieber vorschreiben will. Absolut uneinsichtig.
Wenige Tage später hatten wir dann wieder unsere Ruhe. Der “schöööne Computer” stand unberührt und ohne die Angie bei uns rum. Das Schreiben sei dann wohl doch nix für sie.
Den schönen Computer gibt es übrigens nicht mehr. Er wurde ihrem Lebensgefährten aus dem Auto geklaut. Der Dieb fand ihn wahrscheinlich auch schööön!
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